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Übungen

Monatsübung Oktober

Thema dieser Monatsübung war Brandbekämpfung sowie Personenrettung auf einem Schiff.

Übungsannahme war ein Brand in der Schiffsanlegestelle Ottensheim und das Retten von zwei verletzten Personen. Zu Anfang begab sich der erste Atemschutztrupp über eine Zille auf das Schiff, begann mit dem Innenangriff und zugleich mit der Suche der ersten vermissten Person. Diese konnte nach kurzer Zeit gefunden werden und durch eine Crashbergung schnell gerettet werden.

Mittlerweile war der zweite Atemschutztrupp an Bord gelangt und begann mit der Rettung der zweiten Person, welche nach kurze Suche im Schiffsbauch entdeckt wurde. Da der erste Atemschutztrupp den Brand mittlerweile unter Kontrolle hatte konnte die zweite Person schonend mittels Korbschleiftrage gerettet werden.

Zeitgleich mit den Rettungsmaßnahmen wurde eine Zubringleitung mittels Tragkraftspritze zum Tanklöschfahrzeug hergestellt. Dieses konnte somit mit dem Außenangriff beginnen.

Nach der Übung wurden alle Fahrzeuge wieder versorgt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

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FMD- und Atemschutzübung

Thema der gemeinsamen FMD- und Atemschutzübung war das Retten eines verunfallten oder verletzten Atemschutzmannes.

Ein Atemschutztrupp ging im Keller unseres Feuerwehrhauses zur Personensuche vor. Die nötige Sichtbehinderung war durch Überwurf von einer Folie gegeben. Während der Suchaktion verunfallte ein Atemschutzträger und musste von einem Rettungstrupp aus dem Gefahrenbereich geholt werden. Geübt wurden verschiedene Rettungsmethoden, wie das Retten mit einer Bandschlinge oder mithilfe einer Korbschleiftrage. Die Aufgabe des FMD Teams war das anschließende Versorgen des Verletzten. Geübt wurde das ordnungsgemäße Abnehmen der Atemschutzmaske sowie des Gerätes.

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Monatsübung Juli

Bei der Monatsübung Juli wurde der sichere Umgang mit lasthebenden und lastenbewegenden Geräten beübt.

Die Übungsannahme war ein unter einem Baum eingeklemmten Forstarbeiter. Mit Hilfe des Hebekissens und des Spreizers konnte der Verunfallte schonend gerettet werden. Weiters wurde noch der Freilandanker gesetzt und das Sichern und Ziehen von Fahrzeugen mittels Greifzug geübt.

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Monatsübung Juni

Thema der monatlichen Übung im Juni war, das Errichten einer Öl-Sperre auf einem fließenden Gewässer.

Übungsannahme war Flüssigkeitsverlust eines verunfallten PKW`s in einem Bach. Wobei hier nur das Auffangen der auslaufenden Flüssigkeit im Vordergrund stand. Zunächst wurde eine geeignete Stelle für eine Sperre ausgekundschaftet, dabei spielt Tiefe und Fließgeschwindigkeit des Baches eine große Rolle. Als eine geeignete Stelle gefunden wurde, begannen wir sofort mit den nötigen Maßnahmen. Mittels verschiedenen Materialien wurde eine oberflächliche Barrikade für die auslaufende Flüssigkeit errichtet. Dabei wurde diese Richtung Ufer geleitet, um dort mit den Abpumparbeiten beginnen zu können. Wichtig dabei ist, das Ufer ebenfalls vor der Flüssigkeit zu schützen. Kleinere Mengen können mittels Vlies aufgesaugt werden, für größere müssen Spezialkräfte mit Pumpwagen angefordert werden.

Nach Abschluss der Übung spendierte uns der Bürgermeister Franz Füreder zu seinem rundem Geburtstag eine Jause und Getränke.

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Monatsübung April

Übungsannahme der Monatsübung April war ein beschädigter Gefahrgut-LKW.

Nach dem Eintreffen des Einsatzleiters am Umfallort wurde die Lage nur grob erkundet, da bei einem Gefahrengutunfall eine genaue Lageerkundung ohne Schutzbekleidung nicht möglich ist. Somit wurden sofort die benötigten Einsatzkräfte nachalarmiert.

Der erste Atemschutz-Trupp begann sofort nach dem Eintreffen mit der weiteren Lageerkundung. Dabei wurden auf der Ladefläche mehrere Behälter mit Gefahrengut gefunden. Im Führerhaus wurden weiteres die Frachtpapiere entdeckt welche genauere Informationen der geladenen Stoffe beinhalteten.

Währenddessen wurde der Gefahrenbereich abgesperrt, ein Dekontaminationsplatz eingerichtet und ein zweiter Atemschutztrupp mit Vollschutzanzügen ausgerüstet. Dieser Trupp begann anschließend mit dem sicherstellen und abdichten der Gefahrengutbehälter. Im Zuge dieser Arbeiten wurde eine verletzte Person im Laderaum des LKWs gefunden, welche sofort aus dem Gefahrenbereich gerettet wurde.

Nach Beendigung der Arbeiten wurden alle Atemschutzträger und die verwendete Ausrüstung am Dekontaminationsplatz gewaschen.

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